Buick Serie 60-8 Tourer mit Gläser-Karosserie (1932)
Buick Serie 60-8 Tourer (1932) mit Gutachten Note 1-, Gläser Karosserie, historisches Luxusfahrzeug
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Das Käuferaufgeld beträgt 5 % + MwSt. vom Verkaufspreis und mind. 500 € + MwSt.
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Louis Kalendruschat+49 176 32445094Häufige Fragen zu unseren Auktionen
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Verkaufsprozess startenBuick Serie 60-8 Tourer mit Gläser-Karosserie (1932)
Zum Ver
Highlights:
- Karos
se rie in Deutsch land (Dres den) bei den Glä ser-Wer ken gebaut - Sel
tene deut sche Erst zu las sung - Rei
henacht zy lin der mit 90 PS - His
to ri sches Luxus fahr zeug mit indi vi du el ler Fer ti gung - Restau
rier tes Fahr zeug - Gut
ach ten von 12/2019 mit der Note 1- - Ori
gi nal ge treue Erneue rung der Pols te rung - Ori
gi nal zuge hö ri ger Kof fer restau riert - Laut Gut
ach ten ist noch die ori gi nale Front scheibe ver baut - Lau
fende War tung bei auf Old ti mer spe zia li sier ten Fach be trieb (Fa. Swo boda) - Letz
ter Ser vice im Juni 2025 - His
to rie ist bekannt - Fahr zeug befin det sich erst in 4. Hand
Allgemeines zum Fahrzeug
- Bau
jahr: 1932 - Erst
zu las sung: Deutsch land, 07/1932 - Stand
ort: 24972 Stein berg kir che, Deutsch land - Anzahl an Fahr
zeug hal tern: 4 - Unfall
frei: unbe kannt - Zuge
las sen - H-Kenn
zei chen - TÜV bis 06/2027
- Sofort fahr
be reit
Modellgeschichte
Der Buick Serie 60, spä
Fakten
Exterieur & Interieur:
- Außen
farbe: Grün - Innen
raum mit klas si schem Stoff in te ri eur, ori gi nal ge treu neu gepols tert - Nach
la ckiert: ja, in der Ver gan gen heit bereits voll stän dig neu lackiert
Motor und Getriebe:
- 4,5-Liter-Rei
henacht zy lin der-Ben zin mo tor mit 90 PS (66 kW) - Manu
el les Schalt ge triebe - Letz
ter War tungs ser vice: 06/2025
Laufleistung:
- Kilo
me ter stand: 44.267 km (abge le sen) - Lauf
leis tung nach voll zieh bar: nein - Kein Scheck
heft vor han den
Dokumentation:
- Fahr
zeug pa piere - Wert
gut ach ten (12/2019, Note 1-) - Ser
vice his to rie durch jähr li che War tung bei Fach be trieb - His
to rie des Fahr zeug in gebun de nem Buch vor han den - Restau
ra ti ons nach weise
Reifen, Karosserie & Unterboden:
- Rei
fen: Pro fil in Ord nung - Karos
se rie: sehr guter Zustand, restau riert - Unter
bo den: guter Zustand, restau riert, es ist kein Rost bekannt - Bitte sehen Sie sich die Foto
ga le rie und Videos an, um wei tere Ein bli cke in den Fahr zeug zu stand zu erhal ten.
Bekannte Mängel:
- Es han
delt sich um ein restau rier tes Fahr zeug in sehr gutem Zustand - es sind keine Män gel bekannt. - Bitte sehen Sie sich die Foto
ga le rie und Videos an, um wei tere Ein bli cke in den Fahr zeug zu stand zu erhal ten.
Zusammenfassung:
Zum Ver
Fahrzeugvideos
Kickdown Check
- Gutachten vorhanden
- Kickdown Fotograf war vor Ort
- Video vom Fahrzeug vorhanden
- Hauptuntersuchung
- Aktueller Service durchgeführt

Kommentare dieser vergangenen Auktion
Technik: Hier wird ein wirklich historisch sehr interessantes Fahrzeug angeboten! Ein erneuter Einschnitt in die Erfolgskurve der Gläser Karosserie ging mit der Weltwirtschaftskrise einher. Der New Yorker Börsencrash, eingeleitet mit dem Schwarzen Freitag in der Wall Street im Oktober 1929, stürzte die Welt in eine bis dahin schwerste Weltwirtschaftskrise. Bis Anfang der 1930er Jahre erfolgten dramatische Absatzeinbrüche bei Automobilherstellern und Karosseriebauern und brachten auch Heuer-Gläser in wirtschaftliche Schieflage. Wichtige Kunden und Zulieferbetriebe wurden insolvent oder mussten ihren Automobilbau einstellen. Die bedeutenden Auftraggeber Audi, DKW, Horch und Wanderer fusionierten auf Betreiben der Sächsischen Staatsbank zum 29. Juni 1932 zur Auto Union AG und sicherten so den Fortbestand ihrer Standorte und Marken. Beide Heuer-Gläser-Firmen kamen in Zahlungsschwierigkeiten. Der Umsatz sank um mehr als die Hälfte. 1932 kam erneut Hoffnung auf, als die Wanderer-Werke Aufträge für 60 Cabriolet-Karosserien Typ W15/W17 und probeweise 75 Limousinen-Karosserien auslösten. Gleichzeitig hatte General Motors starkes Interesse für langfristige Geschäfte signalisiert, was Georg Heuer dazu veranlasst hatte, bereits im Vorfeld spekulativ tätig zu werden und umfangreiche Investitionen und Materialkäufe aufzunehmen. Als der geplante Deal mit den Amerikanern nicht aufging und die Wanderer-Werke, wegen eigener Probleme, ihre Aufträge stornierten, standen die beiden Firmen vor der Insolvenz. Das Ende des Unternehmens vor Augen, schied Georg Heuer 1932 durch Suizid aus dem Leben. LG Tom