Jaguar E-Type Series III 2+2 V12 Coupé (1971)
Jaguar E-Type Series III 2+2 V12 Coupé (1971), gepflegtes und originales Fahrzeug, Handschalter, letzter Service im November 2025
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Das Käuferaufgeld beträgt 5 % + MwSt. vom Verkaufspreis und mind. 500 € + MwSt.
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Verkaufsprozess startenJaguar E-Type Series III 2+2 V12 Coupé (1971)
Zum Verkauf steht ein Jaguar E-Type 2+2 V12 Coupé aus dem Jahr 1971 in der Farbe Rot und mit einer Innenausstattung aus schwarzem Leder
Highlights
- Klassischer E-Type der 3. Serie mit V12-Motor
- Manuelles Getriebe
- Gepflegtes Liebhaberfahrzeug
- Schöner originaler Zustand
- Letzter Service im November 2025
- H-Kennzeichen und TÜV bis 07/2026
Allgemeines zum Fahrzeug
- Baujahr: 1971
- Erstauslieferung: Vereinigtes Königreich
- Standort: DE-51491 Overath
- Anzahl an Fahrzeughaltern: Unbekannt, seit 30 Jahren im Besitz
- Unfallfreiheit: Unfallfrei im jetzigen Besitz
- TÜV bis 07/2026
- H-Kennzeichen
- Zugelassen
Modellgeschichte
Der E-Type Series 3 wurde 1971 mit einem neuen 5,3-Liter-V12-Motor eingeführt, der 272 PS leistete und in weniger als sieben Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigte. Er war nur noch als Cabriolet und 2+2 Coupé erhältlich, während die Kurzversion des Fixed Head Coupé (FHC) entfiel. Serienmäßig verfügte er über Servolenkung, verbesserte Bremsen und konnte optional mit Automatikgetriebe, Drahtspeichenrädern und Klimaanlage ausgestattet werden.
Fakten
Exterieur & Interieur:
- Außenfarbe: Rot
- Innenausstattung: Schwarzes Leder - gepflegter Zustand mit kleinen altersgerechten Gebrauchsspuren
- Nachlackierung: Teilweise nachlackiert
Motor und Getriebe:
- Motor: 5,3-Liter-V12-Motor mit 272 PS
- Getriebe: Manuell
- Letzter Service: November 2025
Laufleistung:
- 54.500 Meilen (abgelesen)
- Kilometerstand teilweise nachvollziehbar
Dokumentation:
- Deutsche Fahrzeugpapiere
- Scheckheft nicht vorhanden
- Diverse Rechnungen vorhanden
Reifen, Karosserie & Unterboden:
- Reifen: guter Zustand, 60%
- Karosserie: Guter Zustand mit kleinen altersbedingten Gebrauchsspuren
- Unterboden: Sehr guter Zustand, kein Rost
Bitte sehen Sie sich die Fotogalerie an, um sich einen umfassenden Eindruck vom Zustand des Fahrzeugs zu verschaffen.
Bekannte Mängel:
- Es sind keine Mängel bekannt
Bitte sehen Sie sich die Fotogalerie an, um sich einen umfassenden Eindruck vom Zustand des Fahrzeugs zu verschaffen.
Zusammenfassung:
Zum Verkauf steht ein Jaguar E-Type Series III 2+2 V12 Coupé in der Farbe Rot und mit einer Innenausstattung aus schwarzem Leder. Es handelt sich um einen klassischen E-Type in gutem, originalem Zustand mit Handschaltung und charakterstarkem Zwölfzylinder. Das Liebhaberfahrzeug wurde stets gepflegt und erhielt zuletzt im November 2025 einen Service. Ein eleganter Klassiker mit Langstreckenkomfort sowie hohem Sammlerwert und Fahrgenuss.
Fahrzeugvideos
Kickdown Check
- Kickdown Fotograf war vor Ort
- Video vom Fahrzeug vorhanden
- Hauptuntersuchung
- Aktueller Service durchgeführt
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Technik: Neu für die konservative britische Autoindustrie war die hintere Trapezlenkerachse an einem eigenen Hilfsrahmen mit einem Längslenker und zwei Feder-Dämpfer-Einheiten, mit den Antriebswellen als oberen Querlenkern. Die Konstruktion erwies sich hinsichtlich des Fahrverhaltens, des Fahrkomforts und des Aussehens als gelungen und wurde bis 1996 verwendet. 1971 erhielt der E-Type einen neu entwickelten 5,3-Liter-(5343 cm³)-V12-Motor mit einer Leistung von 276 PS (203 kW) bei 5850/min und einem maximalen Drehmoment von 412 Nm bei 3600/min. Mit diesem V12-Motor, dessen Vorgänger bis ins Jahr 1935 zurückreichten, präsentierte Jaguar den ersten Großserienzwölfzylinder mit Leichtmetallblock und ebenen Heron-Zylinderköpfen mit Brennräumen im Kolbenboden. Die Brennräume wurden jedoch 1981, also nach Produktionsende des E-Type, entsprechend dem patentierten. Fireball-Wirbelkammer-Design des Schweizer Konstrukteurs und ex-Rennfahrers Michael May geändert, dem sogenannten May head, was den Verbrauch um ca. drei Liter/100 km senkte. Diese Version mit der Zusatzbezeichnung HE/High Efficiency wurde in die letzten 12-Zylinder-Limousinen und Coupés von Jaguar, XJ und XJ-S, und in den Daimler Double Six eingebaut. Die vorher wegen der amerikanischen Gesetzesanforderungen geringer gewordenen Fahrleistungen des E-Type wurden durch den V12-Motor wieder ausgeglichen, aber das Auto war insgesamt nicht mehr so aggressiv und agil wie zu Anfang – der Roadster hatte nun den langen Radstand des 2+2, das kurze Coupé war nicht mehr erhältlich. Vielen Liebhabern der Urversion galt das jetzige Modell als „zu weich“, und der vergitterte Kühlergrill nahm dem Wagen einiges von seiner ursprünglichen Aggressivität. Die Serie III hatte wegen der größeren Spurweite und der etwas breiteren Reifen verbreiterte Kotflügel, aber ansonsten den gleichen Aufbau. Die Scheibenbremsen waren nun vorne von innen belüftet. Am Markt hatte es der durstige E-Type V12 schwer, weil während seiner kurzen Ära die Ölkrise die Benzinpreise in die Höhe trieb.