Austin-Healey Sprite Mk 1 (1960)
Austin-Healey Sprite Mk 1 "Froschauge" (1960) seit 1990 im derzeitigen Besitz, Motor überholt, Mk II Getriebe verbaut
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Highlights und Allgemeines
Zum Ver
Highlights:
- Aus den USA impor
tier ter Links len ker – laut Vor be sit zer aus Kan sas (tro cke ner Bun des staat) - Seit 1990 in Deutsch
land, seit her im dau er haf ten Besitz des jet zi gen Hal ters - 43.000 Mei
len laut Tacho – laut Besit zer Ori gi nal stand - Lauf
leis tung nach voll zieh bar durch lang jäh ri gen Besitz und His to rie - Gene
ral über ho lung des Motors – laut Besit zer läuft der Wagen seit her sehr gut - Getriebe wurde auf Mk II-Getriebe umge
rüs tet - Hard
top, Soft top und Per sen ning vor han den - Spei
chen rä der mit Flü gel- und Acht kant mut tern - Ca. 7.000 € Inves
ti tio nen - Regel
mä ßige War tung bei Fach be trie ben in Fried richs thal und vor mals bei MK-Parts Sturm in Baden-Baden
Allgemeines zum Fahrzeug
- Bau
jahr: 1960 - Erst
zu las sung: USA, 07/1960 - Stand
ort: 67714 Wald fisch bach-Bur gal ben, Deutsch land - Anzahl an Fahr
zeug hal tern: unbe kannt - Unfall
frei im jet zi gen Besitz - Zuge
las sen - TÜV bis 09/2025
- Sofort fahr
be reit
Modellgeschichte
Der Aus
Fakten
Exterieur & Interieur:
- Außen
farbe: Cherry Red - Innen
raum: schwar zes Inte ri eur - Hell
graues Hard top - Nach
la ckie rung: laut Besit zer nicht bekannt
Motor und Getriebe:
- 948 ccm-Vier
zy lin der-Rei hen mo tor mit 46 PS (34 kW) - Manu
el les 4-Gang-Getriebe, umge rüs tet auf Mk II-Getriebe - Gene
ral über ho lung des Motors in Fach werk statt - Getriebe wurde auf
grund tech ni scher Män gel (4. Gang sprang her aus) ersetzt
Laufleistung:
- Lauf
leis tung: 43.029 Mei len (abge le sen) - Lauf
leis tung nach voll zieh bar: nein - Kein Scheck
heft vor han den
Dokumentation:
- Fahr
zeug pa piere vor han den - Rech
nun gen
Reifen, Bremsen, Karosserie & Unterboden:
- Rei
fen: Pro fil ist gut, die Rei fen sind schon etwas älter - Brem
sen: Guter Zustand - Karos
se rie: akzep ta bler Zustand - Unter
bo den: akzep ta bler Zustand – Flugrost - Bitte sehen Sie sich die Foto
ga le rie und Videos an, um wei tere Ein bli cke in den Fahr zeug zu stand zu erhal ten.
Bekannte Mängel:
- Licht
ma schine wurde im Urlaub durch eine Mini-Cooper-Licht ma schine ersetzt – kein Dreh zahl mes ser an trieb vor han den (Ursprüng li che Licht ma schine nicht vor han den) - Karos
se rie mit alters be ding ten Gebrauchs spu ren - Unter
bo den mit leich tem Flugrost - Grö
ße rer Lack plat zer hin ten rechts - Loch auf der Rück
seite des Fah rer sit zes - Bitte sehen Sie sich die Foto
ga le rie und Videos an, um wei tere Ein bli cke in den Fahr zeug zu stand zu erhal ten.
Zusammenfassung:
Zum Ver
Fahrzeugvideos
Kickdown Check
- Kickdown Fotograf war vor Ort
- Video vom Fahrzeug vorhanden
- Hauptuntersuchung
Kommentare dieser vergangenen Auktion
Technik: Die Serie Mark I hatte wegen der Anordnung der Scheinwerfer in Europa den Spitznamen „Frogeye“ („Froschauge“), in den USA „Bugeye“. Ursprünglich sollten die Scheinwerfer einfahrbar sein, ähnlich wie beim Porsche 928, jedoch verwarf man diese, um Kosten zu sparen. Die Front (Haube, Kotflügel) ist ein komplettes Stück, ähnlich wie beim Jaguar E-Type, und lässt sich als Ganzes nach hinten öffnen, um an den Motor zu gelangen. Der Sprite Mark I verfügt über keine äußeren Türgriffe, man muss die Tür von innen öffnen. Auch verfügt der Sprite Mark I über keine Heckklappe. Um an den Kofferraum zu gelangen, muss man die Sitzlehnen umklappen, und unter das Verdeck greifen, was den Kofferraum schwer nutzbar macht. Viele Besitzer installieren eine Gepäckablage auf dem Heck. Motor und Getriebe stammten vom Austin A35, Lenkung und Bremsen vom Morris Minor. Bei einem Hubraum von 948 cm³ leistete der Motor 43 bhp (brake horse power) (44 PS) (32 kW) bei einer Umdrehungszahl von 5300/min. In einem Test aus dem Jahr 1958 erreichte der Wagen eine Höchstgeschwindigkeit von 133,4 km/h. Vom Sprite Mark I entstanden 48.987 Fahrzeuge.