Mercedes Benz Unimog 411-30 (1959)
Mercedes Benz Unimog 411-30 (1959), in 2024 restauriert, H-Kennzeichen, neu lackiert, Getriebe und Kühler überholt
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Verkaufsprozess startenMercedes Benz Unimog 411-30 (1959)
Zum Ver
Highlights:
- Klas
si scher Unimog in sehr attrak ti ver, klas si scher Farb ge bung - Restau
rie rung in 2024: - Kom
plette Neu la ckie rung - Getriebe und Küh
ler über holt - Neue Berei
fung rundum - Stoß
stan gen und Beplan kung erneu ert - H-Kenn
zei chen vor han den - TÜV bis Januar 2027
Allgemeines zum Fahrzeug
- Bau
jahr: 1959 - Erst
zu las sung: Deutsch land, 07/1959 - Stand
ort: 28876 Oyten, Deutsch land - Anzahl an Fahr
zeug hal tern: unbe kannt - Unfall
frei - Zuge
las sen - H-Kenn
zei chen - TÜV bis 01/2027
- Sofort fahr
be reit
Modellgeschichte
Der Mer
Fakten
Exterieur & Interieur:
- Außen
farbe: Dun kel grün - Innen
raum mit zweck mä ßi gem dun kel grü ner Nutz fahr zeug-Inte ri eur in gepfleg tem Zustand - Nach
la ckiert: ja, kom plett neu lackiert im Zuge der Restau ra tion 2024 (keine Show room- son dern Nutz fahr zeug-Lackie rung)
Motor und Getriebe:
- 1,8-Liter-Vier
zy lin der-Die sel mo tor mit 32 PS (24 kW) - Manu
el les Schalt ge triebe, 2024 über holt - Letz
ter Motor ser vice: Som mer 2024 (alle Flüs sig kei ten erneu ert)
Laufleistung:
- Lauf
leis tung: 78.467 km (abge le sen) - Lauf
leis tung nach voll zieh bar: nein - Kein Scheck
heft vor han den
Dokumentation:
- Deut
sche Fahr zeug pa piere - Keine Unter
la gen zur Restau ra tion vor han den
Reifen, Karosserie & Unterboden:
- Rei
fen: neu wer tig - Karos
se rie: guter Zustand, restau riert - Unter
bo den: guter Zustand, es gibt leich ten Flugrost, aber ohne Hand lungs be darf - Bitte sehen Sie sich die Foto
ga le rie und Videos an, um wei tere Ein bli cke in den Fahr zeug zu stand zu erhal ten
Bekannte Mängel:
- Im Stand riecht es in der Kabine etwas nach Abgas - even
tu ell mini male Undich tig keit am Krüm mer, kann aber auch modell ty pisch nor mal sein - Es sind keine Män
gel bekannt - Bitte sehen Sie sich die Foto
ga le rie und Videos an, um wei tere Ein bli cke in den Fahr zeug zu stand zu erhal ten
Zusammenfassung:
Zum Ver
Fahrzeugvideos
Kickdown Check
- Kickdown Fotograf war vor Ort
- Video vom Fahrzeug vorhanden
- Hauptuntersuchung



Kommentare dieser vergangenen Auktion
Technik: Der Unimog 411 ist nicht vollständig neu entwickelt, vielmehr leitete Daimler-Benz die Baureihe 411 aus den Vorgängerbaureihen 401 und 402 ab. Neuentwicklungen stand die Unimog-Konstruktionsabteilung unter Leitung von Heinrich Rößler in den 1950er-Jahren abwartend gegenüber, auch wenn in Betracht gezogen wurde, den Unimog 411 mit einem 40 PS (29,5 kW) starken Dieselmotor und einem 80 PS (59 kW) leistenden Ottomotor anzubieten. Diese Ideen wurden jedoch erst mit späteren Baureihen umgesetzt. Die Hoffnungen der Entwickler lagen insbesondere auf dem 411 mit Ganzstahlfahrerhaus. Wichtigstes Augenmerk der Entwicklungsabteilung war primär die Vorführung, Erprobung und Verbesserung des Unimog als solcher. So sind die hauptsächlichen Änderungen des 411 im Vergleich zum Vorgänger eine Erhöhung der Motorleistung um 20 %, verstärkte Stoßdämpfer, verstärkte Traversen für den Motor, ab 1959 Gleitlager statt Rollenlager für das Schaltgetriebe und vergrößerte Reifen mit der Dimension 7,5–18″ (Sonderausstattung: 10–18″), die einen neuen Radkasten erforderlich machten; beim 411 sind die vorderen Radkästen oben etwas länger gezogen als beim 401, sodass die Reifen beim Lenkeinschlag nicht schleifen. Darüber hinaus wurde beim 411 die Frontpartie neu gestaltet, so wurden die Sicken auf der Motorhaube breiter. Des Weiteren wurde der Kühlergrill kleiner, er war nun ein in Fahrzeugfarbe lackiertes viereckiges Gitter statt der Streben des Vorgängers. Cabrios der Baureihe 401 wurden ab Juni 1955 bereits mit dem Fahrerhaus der späteren Baureihe 411 ausgestattet, sodass es einige Zwitterfahrzeuge gibt. Präsentiert wurde der 411 dann auf der DLG-Ausstellung im September 1956 in Hannover. Da während des Gesamtzeitraumes der Serienproduktion sehr viele Änderungen am Unimog 411 vorgenommen wurden, wird in der Daimler-Benz-Werkliteratur die Baureihe 411 zur besseren Unterscheidung wesentlicher technischer Änderungen in vier Typen eingeteilt, den Urtyp 411 (1956–1961), 411a (1961–1963), 411b (1963–1965) und 411c (1965–1974). LG Tom