Porsche 911 Carrera 3.2 mit G50 (1988)
Porsche 911 Carrera 3.2 (1988), G50-Getriebe, Gutachten Note 2, Porsche Classic Radio mit Navigation, Scheckheft
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Verkaufsprozess startenPorsche 911 Carrera 3.2 mit G50 (1988)
Zum Ver
Highlights:
- Begehr
ter deut scher Car rera 3.2 mit G50-Getriebe - Gut
ach ten mit der Note 2 vor han den - Der Wagen befin
det sich erst beim 2. Besit zer - Por
sche Clas sic Radio mit Navi ga tion - Elek
tri sches Schie be dach - Elek
tri sche Fens ter he ber - Lie
be voll gepfleg tes Gara gen fahr zeug - Nach
ge rüs te ter G-Kat mit Lamb dare ge lung - Inves
ti tio nen in Höhe von ca. 30.000 € im lang jäh ri gen aktu el len Besitz - Regel
mä ßige War tung beim RS Sport wa gen ser vice (geführt von Por sche-Meis ter)
Allgemeines zum Fahrzeug
- Bau
jahr: 1988 - Erst
zu las sung: Deutsch land, 08/1988 - Stand
ort: 58256 Enne pe tal, Deutsch land - Anzahl an Fahr
zeug hal tern: 2 (wobei 3 Hal ter im Brief ein ge tra gen sind, da der Wagen ein mal auf die Firma und ein mal pri vat auf den Ver käu fer zuge las sen war) - Unfall
frei - Zuge
las sen - H-Kenn
zei chen - TÜV bis 09/2026
- Sofort fahr
be reit
Modellgeschichte
Der Por
Fakten
Exterieur & Interieur:
- Außen
farbe: Indi schrot - Innen
raum aus schwar zem Leder - Teil
weise nach la ckiert (Front haube war etwas ver blasst und wurde nach la ckiert; die Heck stoß stange wurde wegen eines klei nen Remp lers getauscht - es han delte sich nicht um einen Unfall, son dern um einen Remp ler bei Schritt ge schwin dig keit. Die ori gi nale Stoß stange ist noch vor han den)
Motor und Getriebe:
- 3,2-Liter-Sechs
zy lin der-Boxer mo tor mit 207 PS - Manu
el les G50-Schalt ge triebe - Letz
ter War tungs ser vice: 05/2024
Laufleistung:
- Lauf
leis tung: 229.229 km - Lauf
leis tung nach voll zieh bar - Gepfleg
tes Scheck heft vor han den
Dokumentation:
- Deut
sche Fahr zeug pa piere - TÜV- sowie Ser
vice be richte - Geführ
tes Scheck heft - Gut
ach ten (Note 2) - Rech
nun gen
Reifen, Karosserie & Unterboden:
- Rei
fen: Pro fil in Ord nung, Rei fen schon etwas älter - Karos
se rie: guter Zustand mit klei nen alters be ding ten Gebrauchs spu ren - Unter
bo den: guter Zustand, ver sie gelt, kein Rost bekannt - Bitte sehen Sie sich die Foto
ga le rie und Videos an, um wei tere Ein bli cke in den Fahr zeug zu stand zu erhal ten
Bekannte Mängel:
- Sitz
hei zung auf der Fah rer seite ohne Funk tion - Bitte sehen Sie sich die Foto
ga le rie und Videos an, um wei tere Ein bli cke in den Fahr zeug zu stand zu erhal ten
Zusammenfassung:
Zum Ver
Fahrzeugvideos
Kickdown Check
- Gutachten vorhanden
- Kickdown Fotograf war vor Ort
- Video vom Fahrzeug vorhanden
- Hauptuntersuchung
- Kilometerstand nachvollziehbar
- Aktueller Service durchgeführt



Kommentare dieser vergangenen Auktion
Hallo Können Sie bitte zu den Geräuschen an der Maschine nehmen . Man hört ein Klackern aus der Maschine. Gruß U.Kremer
Technik: Wer sich für einen Porsche 911 Carrera 3.2 der Modelljahre 1984 bis 1989 interessiert, hat unweigerlich schon einmal die Begriffe 915- und G50-Getriebe gehört oder gelesen. Doch warum bestimmt die Frage nach dem Getriebe die Diskussionen um das beliebte G-Modell? Was sind überhaupt die Unterschiede zwischen 915- und G50-Getriebe? Welches ist die bessere Wahl? Was fällt im direkten Vergleich zwischen Porsche 915 und Getrag G50 auf? Je tiefer wir in die Materie einsteigen, desto spannender wird der direkte Vergleich der beiden Schaltboxen. Denn während das G50 auf den ersten Blick technisch Punktsieger ist, ist die Sache beim Fahrspaß gar nicht so eindeutig. Die Fahrleistungen der Porsche 911 Carrera 3.2 vor und ab Modelljahr 1987 machen stutzig. Die früheren Porsche 911 Carrera 3.2 mit 915-Getriebe spurten genauso in 6,1 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h wie die späteren G50-Modelle. Auch beim Top-Speed lässt sich mit 245 km/h Höchstgeschwindigkeit kein Unterschied ausmachen. Hinzu kommt, dass sich Porsche 911 Carrera 3.2 mit 915-Getriebe subjektiv sogar etwas lebendiger anfühlen. Das liegt am geringeren Gewicht des Getriebes selbst sowie der Kupplung und Schwungscheibe. Dadurch drehen Motoren mit 915-Getriebe schneller hoch. Generell ist das G50 selbst in vielen Teilen verstärkt und schwerer. In Kombination mit der schwereren Kupplung und Schwungscheibe bringt der G50-Antriebsstrang zwölf Kilogramm mehr auf die Waage. Deshalb tourt ein 3,2 Liter Boxermotor mit G50-Getriebe nicht ganz so spontan auf und ab wie mit dem Vorgänger-Getriebe. Interessant ist auch ein Blick auf die Getriebeübersetzung. Während die Fahrstufen selbst beim G50-Getriebe etwas kürzer übersetzt sind, egalisiert eine längere Achsübersetzung den Effekt. Das Drehzahlniveau in den ersten vier Gängen ist dadurch bei Carrera 3.2 mit G50-Getriebe etwas niedriger als bei Fahrzeugen mit 915-Getriebe. Wo liegen also die Vorteile des G50-Getriebes gegenüber dem Porsche 915? Die Fahrleistungen sind es also nicht, die den Ausschlag für das G50-Getriebe geben. Für das G50 spricht hingegen zum Einen die Zuverlässigkeit. Denn Gangräder und Synchronisierung sind schlicht kräftiger und langlebiger ausgelegt. Ein gut behandeltes G50-Getriebe überlebt in vielen Fällen den Motor. Es reagiert außerdem weniger sensibel auf Verschleiß im Schaltgestänge als sein Vorgänger vom Typ Porsche 915. Sind dort die Kunststoffbuchsen verschlissen, stellt sich sehr schnell ein ungenaues Schaltgefühl ein. Die Folge: erhöhtes Spiel im Schalthebel, mechanisch unsaubere Gangwechsel und erhöhter Verschleiß im Inneren. Im schlimmsten Fall lassen sich Gänge dann sogar gar nicht mehr ohne Knirschen einlegen oder es werden sogar zwei Gänge zeitgleich eingelegt. Dann muss das Getriebe in jedem Fall geöffnet werden. LG Tom