Mercedes Benz W115 200 D (1972)
Mercedes-Benz W115 200 D (1972), Restored, Second-hand, Black/gold paint combination, First registered in Germany
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Highlights and general information
A Mer
High
- Restored
- Fea
tures include: power steer ing, radio - €10,000 invest
ment accord ing to the seller, but there is no proof of this - The engine has been com
pletely over hauled and has only been dri ven approx. 3,500 km since then - The clutch, cool
ing sys tem, and heat ing have also been over hauled
Gen
- Year of man
u fac ture: 1972 - First reg
is tra tion: 1972 - Ger
man vehi cle - Loca
tion: 65199 Wies baden, Ger many - 2 vehi
cle own ers - TÜV valid until 02/26
- H license plate
- Acci
dent-free in cur rent own er ship - Reg
is tered - Ger
man reg is tra tion - Ready to drive
Model his
The Mer
Facts
Exte
- Exte
rior color: Black with gold roof - Inte
rior mate r ial: Brown imi ta tion leather - The entire car has been repainted
Engine and trans
- 2.0-litre four-cylin
der engine with 55 hp - Man
ual trans mis sion - Last engine ser
vice: Infor ma tion to fol low
Mileage
- Accord
ing to the seller, the vehi cle has been dri ven approx i mately 3,500 km since the engine was over hauled. - The total mileage can no longer be ver
i fied.
Doc
- No ser
vice his tory avail able
Tires, brakes, body
- Tires: 50-70%
- Brakes: 70-90%
- Under
body: No rust spots vis i ble, welded
Known defects
- Odome
ter not work ing - A dent on the trunk panel
- The plas
tic cover in the rear left entry area has a few cracks and a hole, as well as a vis i ble scratch on the paint work - Age-related signs of wear
- Please view the photo gallery and videos to get a bet
ter impres sion of the vehi cle's con di tion.
Summary
Immerse your
Vehicle videos
Kickdown check
- Kickdown photographer was on site
- Video of the vehicle available
- Main inspection
- Current service performed
- Low milage



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Technik: Die Motoren waren Weiterentwicklungen vorheriger Konstruktionen. Karosserie und Fahrwerk des W 114/115 wurden dagegen weitgehend neu entwickelt. Ein großer Schritt wurde bei der Sicherheit im Fahrwerksbereich getan: anstatt Trommelbremsen und Pendelachse der Heckflosse kamen nun vier Scheibenbremsen und Schräglenkerhinterachse zum Einsatz, und das nicht nur bei den 200 km/h schnellen Topmodellen, sondern auch bei den behäbigen Einstiegsvarianten. Die Karosserie war am W 108 orientiert, fiel in Gestalt des /8 jedoch kompakter aus: Bei gleichem Radstand war das Fahrzeug 21,5 cm kürzer und 4 cm schmaler als beim damaligen 250 S, und auch einige Zentimeter kürzer als die Heckflosse. Karosserieform und Innenraum waren schlichter und sachlicher gestaltet als bei bisherigen Modellen von Mercedes-Benz. Die Vorderräder waren wie bisher an Doppel-Querlenkern aufgehängt, aber es gab nun Kugelgelenke anstelle der Bundbolzen. Somit entfielen die Schmiernippel der Vorgängermodelle, das Fahrwerk war wartungsfrei. Die Hinterachse war keine Eingelenk-Pendelachse mehr, sondern eine Schräglenkerachse, die dem Wagen eine bessere Straßenlage verlieh. Diese bei Mercedes neue Konstruktion wurde aus Marketinggründen „Diagonalpendelachse“ genannt, um die damals aktuelle S-Klasse W 108/109 mit ihren hinteren Pendelachsen nicht als veraltete Konstruktion erscheinen zu lassen. Die Lage der Lenker-Drehachsen wurde so gewählt, dass die Pendellänge eines Hinterrades annähernd so groß wie die halbe Spurweite war, Sturz- und Spurweitenänderungen blieben gering. Das Bremsmoment wurde über die Lenker abgestützt. Diese Schräglenkerachse wurde verändert auch in den nachfolgenden Baureihen W 116, R/C 107, W 123 und W 126 verwendet. Erst in der im Herbst 1982 präsentierten Modellreihe W 201 („190er“ oder „Babybenz“ genannt) gab es hinten die neuartige Raumlenkerachse. Gegen Aufpreis war der /8 auch mit einer Niveauregulierung mit druckölgespeisten Federbeinen an der Hinterachse lieferbar. Alle Modelle besaßen serienmäßig vier Scheibenbremsen. Die anfällige Stockhandbremse der Vormodelle wurde von einer der Citroën DS entlehnten Fußfeststellbremse mit einem Entriegelungszugknopf am Armaturenbrett abgelöst. Ein gängiges und vom Vorgänger, der Heckflosse übernommenes Detail, war die gegenläufige Scheibenwischeranordnung in Schmetterlingsart, die auch noch an anderen Modellen der Marke in dieser Zeit anzutreffen war.
Guten Morgen, 50.000 km Laufleistung? Ist das irgendwie nachzuvollziehen? Warum wurde der Tacho gewechselt? 10.000 € Investitionen inkl. Motorrevision, ohne Rechnungen? Gibt es dazu Bilder? Und warum wurde der Motor revidiert, wenn er doch nur 50.000 km runter hat? Und das bei einem Motor der für die 10 fache Laufleistung bekannt ist?
Guten Tag. Die 50.000 s ind abgelesen. Kann sein das die 500tkm erreicht bei den /8 kann man das nicht ablesen. Als der Motor revediert worden ist würde der Tacho auf 0 gesetzt, aber der km Zähler läuft leider nicht. Der Tacho wurde nicht getaucht.
Evtl. 500.000km? Und dann steht da: „km Stand teilweise nachvollziehbar?“