Mercedes Benz 230.4 /8 W115 (1976)
Mercedes-Benz 230.4 /8 W115 (1976), automatic transmission, rare exterior color, very well-preserved interior
Overview
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A 1976 Mer
Highlights
- Clas
sic W115 with auto matic trans mis sion - Rare exte
rior color - Very well-pre
served inte rior - 2021 val
u a tion report with a grade of 2 avail able - Fault
less tech nol ogy - Col
lec tor's vehi cle, which has only been dri ven in good weather and reg u larly ser viced. The fleet is now to be reduced in size, which is why the car is being sold - H license plate
- Approx
i mately €5,000 has been invested in main te nance and upkeep in recent years - Last ser
vice in spring 2025
General information about the vehicle
- Year of man
u fac ture: 1976 - First reg
is tra tion: Ger many - Loca
tion: DE-04179 Leipzig - Num
ber of vehi cle own ers: 4 - Acci
dent-free: Acci dent-free under cur rent own er ship - TĂśV: Until 10/2026
- H license plate
- Reg
is tered
Model history
The Mer
Facts
Exterior & interior:
- Exte
rior color: Yel low - Inte
rior: Black fab ric/imi ta tion leather inte rior – very well pre served, only slight signs of age - Repaint
ing: Par tially repainted
Engine and transmission:
- Engine: 2.3-liter 4-cylin
der gaso line engine with 110 hp - Trans
mis sion: Auto matic - Last ser
vice: Spring 2025
Mileage:
- 11,801 km (as read) – actual mileage prob
a bly 111,801 kilo me ters - Mileage par
tially ver i fi able
Documentation:
- Ger
man vehi cle doc u ments - Value appraisal from 2021 with grade 2 avail
able - Ser
vice records avail able, but not com plete
Tires, body, and underbody:
- Tires: approx. 2 years old, very good tread
- Body
work: Sat is fac tory con di tion – signs of wear, small rust spots and paint defects - Under
body: Good con di tion, no known rust holes
Please take a look at the photo gallery to get an accu
Known defects:
- Rust on the lower pas
sen ger door - Small rust spot on the right A-pil
lar - Some blis
ter ing on the wheel arches - Minor paint touch-ups on the exte
rior
Please view the photo gallery to get an accu
Summary:
A well-main
Vehicle videos
Kickdown check
- Expert report available
- Kickdown photographer was on site
- Video of the vehicle available
- Main inspection
- Current service performed



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Technik: Die Motoren waren Weiterentwicklungen vorheriger Konstruktionen. Karosserie und Fahrwerk des W 114/115 wurden dagegen weitgehend neu entwickelt. Ein großer Schritt wurde bei der Sicherheit im Fahrwerksbereich getan: anstatt Trommelbremsen und Pendelachse der Heckflosse kamen nun vier Scheibenbremsen und Schräglenkerhinterachse zum Einsatz, und das nicht nur bei den 200 km/h schnellen Topmodellen, sondern auch bei den behäbigen Einstiegsvarianten. Die Karosserie war am W 108 orientiert, fiel in Gestalt des /8 jedoch kompakter aus: Bei gleichem Radstand war das Fahrzeug 21,5 cm kürzer und 4 cm schmaler als beim damaligen 250 S, und auch einige Zentimeter kürzer als die Heckflosse. Karosserieform und Innenraum waren schlichter und sachlicher gestaltet als bei bisherigen Modellen von Mercedes-Benz. Die Vorderräder waren wie bisher an Doppel-Querlenkern aufgehängt, aber es gab nun Kugelgelenke anstelle der Bundbolzen. Somit entfielen die Schmiernippel der Vorgängermodelle, das Fahrwerk war wartungsfrei. Die Hinterachse war keine Eingelenk-Pendelachse mehr, sondern eine Schräglenkerachse, die dem Wagen eine bessere Straßenlage verlieh. Diese bei Mercedes neue Konstruktion wurde aus Marketinggründen „Diagonalpendelachse“ genannt, um die damals aktuelle S-Klasse W 108/109 mit ihren hinteren Pendelachsen nicht als veraltete Konstruktion erscheinen zu lassen. Die Lage der Lenker-Drehachsen wurde so gewählt, dass die Pendellänge eines Hinterrades annähernd so groß wie die halbe Spurweite war, Sturz- und Spurweitenänderungen blieben gering. Das Bremsmoment wurde über die Lenker abgestützt. Diese Schräglenkerachse wurde verändert auch in den nachfolgenden Baureihen W 116, R/C 107, W 123 und W 126 verwendet. Erst in der im Herbst 1982 präsentierten Modellreihe W 201 („190er“ oder „Babybenz“ genannt) gab es hinten die neuartige Raumlenkerachse. Gegen Aufpreis war der /8 auch mit einer Niveauregulierung mit druckölgespeisten Federbeinen an der Hinterachse lieferbar. Alle Modelle besaßen serienmäßig vier Scheibenbremsen. Die anfällige Stockhandbremse der Vormodelle wurde von einer der Citroën DS entlehnten Fußfeststellbremse mit einem Entriegelungszugknopf am Armaturenbrett abgelöst. Ein gängiges und vom Vorgänger, der Heckflosse übernommenes Detail, war die gegenläufige Scheibenwischeranordnung in Schmetterlingsart, die auch noch an anderen Modellen der Marke in dieser Zeit anzutreffen war. LG Tom