Porsche 912E (1976)
Porsche 912E (1976), owned by current owner for 10 years, recently serviced, rare model
Overview
The provision is 5% + VAT of the sales price and at least 500 € + VAT.
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Start sellingPorsche 912E (1976)
A 1976 Porsche 912E is for sale in clas
Highlights
- One of only 2,099 cars pro
duced world wide - Spe
cial equip ment: tinted win dows, alu minum rims, and sun roof (only approx. 500 vehi cles with this con fig u ra tion) - Unre
stored orig i nal con di tion - H license plate
- In cur
rent own er ship for 10 years - Last ser
vice in May 2025 - Invest
ments of approx. €10,000
General information about the vehicle
- Year of man
u fac ture: 1976 - First reg
is tra tion: USA - Loca
tion: DE-22769 Ham burg - Num
ber of vehi cle own ers: 2 accord ing to reg is tra tion doc u ment - Acci
dent-free - Reg
is tered - TÜV valid until: 05/2027
Model history
The Porsche 912E was pro
Facts
Exterior & Interior:
- Exte
rior color: White - Repainted: Par
tially - Inte
rior: Black inte rior in good con di tion - Spe
cial fea tures: Tinted win dows, alloy wheels, sun roof, unre stored orig i nal con di tion
Engine and transmission:
- Engine: 2.0-liter four-cylin
der boxer with 90 hp - Replace
ment engine: No - Trans
mis sion: Man ual - Last ser
vice: May 2025 (at bra/Schwe in furt, EUR 5,000)
Mileage:
- Mileage: 439,304 km/272,971 miles (as read)
- Trace
able: Not com plete
Documentation:
- Invoices from the last 10 years avail
able - US car his
tory not com plete - No ser
vice records avail able
Tires, brakes, bodywork & underbody:
- Tires: good con
di tion - Brakes: good con
di tion
Bodywork: very good con di tion with minor age-related signs of wear - Under
body: good con di tion, no rust ing known
Please view the photo gallery to get a com
Known defects:
- Small paint chips on the right rear fender and engine cover
Please view the photo gallery to get a com
Summary:
For sale is a 1976 Porsche 912E – one of only 2,099 pro
Vehicle videos
Kickdown check
- Kickdown photographer was on site
- Video of the vehicle available
- Main inspection
- Current service performed



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Technik: Hier kommt wieder Rares für Bares (c; In meinen Augen der Porsche 911 der am nächsten an den Ur 911 rankommt. Der Porsche 912 ist ein Sportwagen, den Porsche von 1965 bis 1969 als Einstiegsmodell baute. 1976 erschien als Neuauflage der Porsche 912 E, der jedoch nur für den US-amerikanischen Markt bestimmt war. Im Modelljahr 1976 wurde der Porsche 912 E ausschließlich auf dem US-amerikanischen Markt angeboten, da die Produktion des VW-Porsche 914 eingestellt worden war, der neue Porsche 924 in Amerika aber noch nicht angeboten wurde. Der 912 E basierte auf dem 911er G-Modell und hatte damit einige Vorteile dieses Modells, wie etwa eine verzinkte Karosserie. Die Idee zum 912 E gab es bei Porsche schon einige Zeit, aber aus Rücksicht auf die Verkaufszahlen des 911 wurde zunächst von einer Einführung als „Weltmarktfahrzeug“ abgesehen. Erst als auf dem amerikanischen Markt das Fehlen eines preiswerten Modells augenfällig wurde, besann man sich des 912 E und so wurde er doch noch gebaut. Aufgrund der geringen Stückzahl von nur 2099 Stück und weil das Fahrzeug oft mit einem Sechszylindermotor aus dem 911 aufgerüstet wurde, existieren nur noch sehr wenige originale Fahrzeuge. Erhebungen ergaben zum Beispiel, dass von den Coupé-Modellen mit Schiebedach wohl noch weltweit ca. 240 Stück existieren. Targa- oder Cabrio-Version des 912 E gab es nicht. Der Motor war von dem des Porsche 914 2.0 abgeleitet: ein luftgekühlter Vierzylinder-Boxermotor mit 2 Liter Hubraum und Benzineinspritzung. Im 912 E war es eine Bosch L-Jetronic statt der D-Jetronic des 914. Diese Version gab es vorher im 1,8-Liter-Motor des 914 für den US-Markt. Der Motor war im 912 E abgasentgiftet, mit 7,6 : 1 deutlich niedriger verdichtet als im 914, ließ Normalbenzin zu und leistete 66 kW (90 PS) bei 4900/min, andere Quellen sprechen sogar von nur 86 SAE-PS. Die Maschine war anders als im ursprünglichen 912 kein Porsche-Motor, sondern der auch als „Flachmotor“ bekannte Typ-4-Motor von Volkswagen. Er war für den VW Typ 4 entwickelt worden. In angepassten Varianten trieb er auch die VW-Busse und Transporter der zweiten und dritten Generation an, in denen sie 1982 durch die sogenannten „Wasserboxer“ ersetzt wurden.