BMW E92 325i Tracktool (2007)
BMW E92 325i Tracktool (2007), 280 hp, extensively modified, new service in 2025
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A 2007 BMW 325i (E92) Track
Highlights
- Exten
sively mod i fied track tool based on a BMW E92 325i - Ideal track vehi
cle, ready for imme di ate use - Approx
i mately $65,000 invested accord ing to the owner - N53 engine with reg
u lar oil changes every 5,000 km - Oper
ated with 100 octane fuel only - All mod
i fi ca tions reg is tered (except engine per for mance) - New front and rear tires
- Includes seat belt feeder unit, sun
roof insert, and head liner (if the new owner wants to remove the sun roof)
General information about the vehicle
- Year of man
u fac ture: 2007 - First reg
is tra tion: Ger many, 2007 - Loca
tion: DE-98527 Suhl - Num
ber of vehi cle own ers: 3 - Acci
dent-free accord ing to the owner - TĂśV: valid until 2027
- Ready to drive, but cur
rently not reg is tered
Model history
The BMW E92—the coupe ver
Facts
Exterior & Interior:
- Exte
rior color: White - No repaint
ing is known - Inte
rior: Black inte rior, con verted to track tool
Engine and transmission:
- Engine: 3.0-liter inline six-cylin
der engine with 280 hp - Trans
mis sion: Man ual trans mis sion - Last ser
vice: 2025, includ ing trans mis sion oil change
Mileage:
- 140,707 km (as read)
- Mileage par
tially ver i fi able
Documentation:
- Ger
man vehi cle doc u ments - Invoices
- Per
for mance mea sure ment
Tires, brakes, bodywork & underbody:
- Tires: New front and rear
- Brakes: Brake sys
tem from M4, approx. 65%, new front brake pads from Bosch Per for mance are avail able and included - Body
work: Good con di tion with signs of wear (stone chips, small scratches or dents) - Under
body: Good con di tion, no rust known
Please view the photo gallery and videos to get a com
Damage and defects:
- Age-related signs of wear
- No known defects
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Summary:
A pro
Vehicle videos
Kickdown check
- Kickdown photographer was on site
- Video of the vehicle available
- Main inspection
- Current service performed



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Technik: Definition "Tracktool" Aktuell befindet sich Motorsport-Deutschland zu großen Teilen in einem tiefen Winterschlaf. Doch wenn im Frühjahr die ersten Sonnenstrahlen auf die Straße locken und die ersten Saisonkennzeichen wieder gültig werden, sieht man sie in Scharen zu den Rennstrecken in die Eifel, nach Hockenheim oder Oschersleben tingeln: die Tracktools. Doch was macht ein solches Fahrzeug aus? Die Antwort darauf ist – wie in Sachen Motorsport so oft – gar nicht so einfach zu finden. Brechen wir den Anglizismus doch erstmal auf seinen Wortsinn herunter: „Tracktool“ bedeutet direkt übersetzt „Rennstrecken-Werkzeug“. Und das ist wohl – wenn auch etwas sperrig – die beste Erklärung zur Herkunft dieser sehr speziellen Fahrzeuggattung. Der typische Nutzungszweck für ein Tracktool ist also die Rennstrecke, die an ein Auto ja ganz besondere Ansprüche stellt. Größtenteils unterscheiden sich diese Ansprüche erheblich von denen des normalen Straßenverkehrs, wo es dem Ottonormalverbraucher ja eher auf Komfort, niedrige Kosten und individuelle Mobilität ankommt als auf pure Performance. Zu den häufigsten Modifikationen an einem Tracktool gehören diverse Bereiche. Wer günstig Gewicht sparen und damit Rundenzeiten senken will, räumt das Fahrzeug meist erstmal gründlich aus. Hutablage, Rückbank, Teppiche und Innenverkleidungen fliegen da gerne mal in den Container. Schließlich profitiert nicht nur das Rennsport-Flair im Auto von dieser Maßnahme, auch Reifen, Bremsen und Fahrwerk leiden weniger unter der Tortur auf der Rennstrecke, wenn sie weniger Gewicht tragen müssen. Und: Mit einem niedrigen Leergewicht lässt sich auch eine geringere Motorleistung ausgleichen. Wer einen Schritt weitergehen möchte, kann nun an verschiedenen Punkten ansetzen. Häufig wird im Fahrwerks-Bereich eine der ersten Änderungen vorgenommen. Ob es nun lediglich härtere Federn oder gleich ein teures Gewindefahrwerk mit Ausgleichsbehältern werden – das ist je nach Basisfahrzeug und Geldbeutel unterschiedlich. Auch die Räder- und Reifenwahl auf einem Tracktool ist deutlich performanceorientierter als auf dem Alltagswagen. UHPs („Ultra High Performance“-Reifen) oder gleich Semislicks verbessern die Bodenhaftung auf trockener Strecke enorm, sollten aber im Nassen mit Vorsicht genossen werden. Leichtere Felgen verbessern das Fahrverhalten und machen das Auto auch längsdynamisch schneller – Stichwort: Trägheit der Masse. LG Tom