Porsche 911 SC Targa (1982)
Porsche 911 SC Targa (1982), owned by current owner for 41 years, German vehicle
Overview
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Start sellingPorsche 911 SC Targa (1982)
A 1982 Porsche 911 SC Targa in pewter metal
Highlights
- Match
ing num bers - First deliv
ered in Ger many - In cur
rent own er ship for 41 years and always well main tained - Man
ual trans mis sion - H reg
is tra tion - TÜV until 06/2026
- Invest
ments of approx. €7,000 in recent years
General information about the vehicle
- Year of man
u fac ture: 1982 - First reg
is tra tion: Ger many, 1982 - Loca
tion: DE-71706 Mark grönin gen - Own
ers: 3 accord ing to reg is tra tion doc u ment - Acci
dent-free - TÜV: valid until 06/2026
- Reg
is tered - H license plate
Model history
The Porsche 911 SC was built between 1978 and 1983 and is con
Facts
Exterior & interior:
- Color: Tin metal
lic - Inte
rior: Blue "Pascha" inte rior, well-main tained con di tion with minor signs of wear - Repaint
ing can not be ruled out
Engine and transmission:
- Engine: 3.0-liter six-cylin
der boxer engine with 204 hp - Trans
mis sion: Man ual trans mis sion (5-speed) - Replace
ment engine: No (match ing num bers) - Last ser
vice: 2024
Mileage:
- 292,055 km (as read)
- Mileage par
tially ver i fi able
Documentation:
- Ger
man vehi cle doc u ments - Ser
vice cer tifi cate from the work shop avail able - Invoices and TÜV reports
Tires, bodywork, and underbody:
- Tires: front approx. 3 mm, rear approx. 7 mm
- Body: good con
di tion with minor age-related signs of wear - Under
body: good con di tion, no rust holes known
Please take a look at the photo gallery and videos to get a com
Damage and defects:
- Rear wing shows signs of wear
- Damper on engine com
part ment and trunk lids defec tive
Please view the photo gallery and videos to get a com
Auction results from recent years:
Summary:
A Porsche 911 SC Targa in tin metal
Vehicle videos
Kickdown check
- Kickdown photographer was on site
- Video of the vehicle available
- Main inspection
- Matching numbers
- Current service performed



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Technik: Der Jahrgang 1980 hatte die Bezeichnung A-Programm. Obwohl strenggenommen nur die Fahrzeuge des Modelljahres 1974 die G-Serie bilden, werden allgemein sämtliche 911er der Jahrgänge 1974 bis 1989 als G-Serie beziehungsweise G-Modell bezeichnet. Auffälligstes äußeres Erkennungsmerkmal sind die höheren und wuchtigeren Stoßstangen, die über schwarze Kunststoff-Faltenbälge in die Karosserie übergehen. Sie waren notwendig, um neue Vorschriften der US-amerikanischen NHTSA zu erfüllen. Diese bestimmten, dass ein Front- oder Heckaufprall auf ein festes Hindernis bis zu einer Geschwindigkeit von 5 mph (8 km/h) keine Karosserieschäden zur Folge haben dürfe. Um diese Auflage zu erfüllen, waren bei Wagen für den US-Markt die Stoßstangen über hydraulische Pralldämpfer mit dem Fahrzeugkörper verbunden. Die Pralldämpfer wurden bei Modellen, die nicht für den US-Export bestimmt waren, durch günstigere Prallrohre ersetzt. Diese mussten nach Parkremplern ausgetauscht werden, was bei den rückstellenden Pralldämpfern nicht nötig war. Die Pralldämpfer konnten als Extra bestellt werden. Der Wagen war nur noch in den Varianten 911, 911 S sowie dem neuen Topmodell 911 Carrera auf dem Markt. Auch bei den schwächer motorisierten Varianten wurde der Hubraum des weiterhin luftgekühlten Sechszylinder-Boxermotors auf 2,7 Liter vergrößert. Der 911 leistete 110 kW (150 PS), der 911 S 128 kW (175 PS) und der Carrera 154 kW (210 PS). Dieser war mit der Maschine aus dem RS bestückt und wurde in ähnlicher Stückzahl produziert (Coupé: 1534 Exemplare, Targa: 610 Exemplare). Wie bei seinem Vorgänger war die Karosserie des neuen Carrera zur Aufnahme der größeren Bereifung an den hinteren Kotflügeln um insgesamt 42 mm verbreitert. Wo die Zulassungsvorschriften es erlaubten, war er außerdem mit einer Frontspoilerlippe und einem markanten, auf die Motorhaube aufgesetzten Abrisskante ausgerüstet. Der neue Carrera war mit 1075 kg genauso schwer wie der 911 RS touring und bot daher die gleichen Fahrleistungen. Zum Modelljahr 1976 wurde der Hubraum des 911 Carrera auf 3 Liter erhöht. Bei einer Drehzahl von 6000/min leistete der Motor bei dieser Version 147 kW (200 PS), also etwas weniger als beim Vorgängermodell Carrera 2.7 RS. Der Motor mit 110 kW (150 PS) wurde nicht mehr angeboten. Der schwächste erhältliche Motor war die 2,7-Liter-Maschine des Vorjahres-911 S, deren Leistung jetzt ohne technische Änderung mit 121 kW (165 PS) angegeben wurde. Die für beide Modelle auf Wunsch lieferbare halbautomatische Sportomatic hatte nur noch drei Gänge. Tragende Karosserieteile waren beidseitig feuerverzinkt und Porsche konnte daher eine Langzeitgarantie von sechs Jahren gegen Durchrostung anbieten. Im Modelljahr 1980 wurde die Leistung des SC auf 138 kW (188 PS) angehoben und im folgenden Modelljahr 1981 durch Umstellung von Normal- auf Superbenzin auf 150 kW (204 PS) weiter gesteigert. Die halbautomatische Sportomatic entfiel. Die Langzeitgarantie gegen Durchrostung der Karosserie konnte mit Verwendung von beidseitig feuerverzinkten Stahlblechen auf sieben Jahre verlängert werden. Später wurde diese auf zehn Jahre ausgedehnt. LG Tom