Mercedes Benz 450 SLC C107 (1973)
Mercedes-Benz 450 SLC C107 (1973), Schweizer Fahrzeug, 2. Hand, Classic Analytics Note 2
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Kickdowns Meinung
von Moritz NiemannDieser 450 SLC ist eine echte Rarität: Es handelt sich um ein frühes Fahrzeug (unter anderem zu erkennen an den kleinen Außenspiegeln), diese wurden als 450er nur in 1973 gebaut. Außerdem ist das grüne Velours-Interieur sehr selten und war im SL Roadster gar nicht zu bekommen. Der Wagen ist in 2. Hand und wurde stets gut gepflegt - eine echte Gelegenheit!
Zum Ver
Highlights
- Sel
te ner frü her SLC - V8-Motor mit Auto
ma tik ge triebe - Sel
tene Farb kom bi na tion - Nur 2 Hal
ter - der Erst be sit zer war Schwei zer - Es ist eine umfang
rei che Ser vice his to rie vor han den - Funk
ti ons fä hige Kli ma an lage und vier fa che elek tri sche Fens ter he ber - H-Kenn
zei chen - Clas
sic Ana lytics-Bewer tung von 2022 mit Zustands note 2 vor han den - Letz
ter Ser vice im Sep tem ber 2025
Allgemeines zum Fahrzeug
- Bau
jahr: 1973 - Erst
aus lie fe rung: Schweiz - Stand
ort: DE-49078 Osna brück - Anzahl an Fahr
zeug hal tern: 2 - Unfall
frei im jet zi gen Besitz und kein bekann ter Unfall im Vor be sitz - TÜV: 06/2027
- H-Kenn
zei chen - Zuge
las sen
Modellgeschichte
Die SL-Bau
Fakten
Exterieur & Interieur:
- Außen
farbe: Iko nen gold - Nach
la ckie rung: Der Wagen wurde in der Ver gan gen heit bereits kom plett neu lackiert - Innen
raum: Velours in Grün - Guter Zustand mit leich ten alters be ding ten Gebauchs spu ren
Motor und Getriebe:
- Motor: 4,5-Liter-V8-Motor mit 225 PS
- Getriebe: Auto
ma tik - Letz
ter Ser vice: 09/2025
Laufleistung:
- 210.317 km
- Kilo
me ter stand nach voll zieh bar
Dokumentation:
- Deut
sche Fahr zeug pa piere - Schwei
zer Doku men ta tion der Abgas werte - Clas
sic Ana lytics-Bewer tung von 2022 mit Note 2 vor han den - Regel
mä ßige War tungs nach weise vor han den
Reifen, Bremsen, Karosserie & Unterboden:
- Rei
fen: ca. 6mm Pro fil - Brem
sen: Brems an lage im letz ten Som mer erneu ert (Brems schei ben, Brems sät tel und Beläge neu) - Karos
se rie: Guter Gesamt zu stand mit klei nen alters ge rech ten Gebrauchs spu ren - Unter
bo den: Guter Zustand, es ist kein Rost bekannt
Bitte sehen Sie sich die Foto
Bekannte Mängel:
- Klei
ner Parkremp ler vorne links (Delle hin ter der Stoß stange) - Blue
tooth-Modul im gene ral über hol ten Becker Mexiko Kas set ten ge rät ohne Funk tion - Farbe an den Rad
kap pen blät tert teil weise ab - Zen
tral ver rie ge lung ohne Funk tion - Ansons
ten sind keine Män gel bekannt
Bitte sehen Sie sich die Foto
Zusammenfassung:
Zum Ver
Fahrzeugvideos
Kickdown Check
- Gutachten vorhanden
- Kickdown Fotograf war vor Ort
- Video vom Fahrzeug vorhanden
- Hauptuntersuchung
- Kilometerstand nachvollziehbar
- Aktueller Service durchgeführt



Kommentare dieser vergangenen Auktion
Technik: Der SLC, wie das Sportcoupé offiziell heißt, hatte seine Premiere auf dem Pariser Automobil-Salon im Oktober 1971. Bis zur Windschutzscheibe entspricht sein Äußeres dem des Roadsters. Über dem fünfsitzigen Fahrgastabteil streckt sich das flache Dach, das in eine auffallend große, stark gewölbte und sehr schräg stehende Heckscheibe mündet. Diese wiederum gibt dem Heck eine vergleichsweise große Länge vor. Der Kofferraumdeckel weist eine leicht konvexe Kontur auf. Beim Roadster hingegen hat der Kofferraumdeckel eine konkave Ausprägung, die dem pagodenartigen Hardtop folgt, was beim Vorgängermodell W 113 namensgebend war. In der Seitenansicht wird die Länge durch den größeren Radstand dokumentiert, 2820 gegenüber 2460 Millimeter, und auch durch die Linie der Seitenscheiben, die, wie bei einem Mercedes-Benz-Coupé üblich, voll versenkbar sind, ohne störende B-Säule. Beim SLC ergab sich in dieser Frage jedoch eine Schwierigkeit: Der kurze Abstand zwischen Tür und hinterem Radlauf verlangte nach einem komplizierten und daher potentiell störanfälligen Dreh-Kipp-Versenkmechanismus, um die hinteren Seitenscheiben komplett versenken zu lassen. Karl Wilferts Ausweg aus diesem Dilemma waren die später stilistisch nicht unumstrittenen, aber höchst markanten, doppelt verglasten „Sichtblenden“ mit den eingebauten Lamellen, die das Seitenfenster unterteilen und so verkleinern, dass der vordere bewegliche Teil ganz versenkt werden kann. Die Lamellenseitenfenster ebenso wie die geriffelten Rückleuchten sind eine Idee von Pininfarina und waren erstmals an einer Studie im Jahr 1967 zu sehen. LG Tom