Volkswagen Käfer 1200 Cabriolet (1960)
Volkswagen Käfer 1200 Cabriolet (1960) neuwertige Weißwandreifen, Motor getauscht, komplett nachlackiert
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Verkaufsprozess startenVolkswagen Käfer 1200 Cabriolet (1960)
Zum Ver
Highlights:
- Erst
aus lie fe rung in die USA - Kom
plett über holt in 2024/25, u.a.: - Gene
ral über hol ter 1200er Aus tausch mo tor mit nur ca. 500 km Lauf leis tung - Über
holte Brems an lage - Neue Weiß
wand rei fen - Ori
gi na les, über hol tes Blau punkt-Radio - Umfang
rei che War tung durch ge führt, alles funk tio niert ein wand frei - Kom
plett la ckie rung, fach ge recht aus ge führt - H-Kenn
zei chen - Inves
ti tio nen in Höhe von ca. 10.000 € doku men tiert
Allgemeines zum Fahrzeug
- Bau
jahr: 1960 - Erst
zu las sung: USA, 1960 - Stand
ort: 28800 Otters berg, Deutsch land - Anzahl an Fahr
zeug hal tern: unbe kannt - Ver
zollt - Unfall
frei - H-Kenn
zei chen - TÜV wird erneu
ert bei Über gabe - Sofort fahr
be reit, jedoch der zeit nicht zuge las sen
Modellgeschichte
Ende der 1950er-Jahre blickte der VW Käfer bereits auf ein Dasein zurück, das bei ande
Fakten
Exterieur & Interieur:
- Außen
farbe: Polarblau - Innen
raum mit schwar zer Kunst le der aus stat tung - Beige
far be nes Ver deck - Nach
la ckiert: ja, kom plett neu lackiert
Motor und Getriebe:
- 1,2-Liter-Vier
zy lin der-Motor mit 30 PS - Aus
tausch mo tor, ca. 500 km seit Über ho lung - Schalt
ge triebe - Letz
ter War tungs ser vice: 2025
Laufleistung:
- Lauf
leis tung: 53.072 km (abge le sen) - Lauf
leis tung nach voll zieh bar: nein - Kein Scheck
heft vor han den
Dokumentation:
- Fahr
zeug pa piere - Doku
men ta tion der Über ho lung laut Ver käu fer vor han den - Ori
gi na les Zer ti fi kat vom Kauf in New York
Reifen, Bremsen, Karosserie & Unterboden:
- Rei
fen: neu wer tig (Weiß wand rei fen) - Brem
sen: über holt, guter Zustand - Karos
se rie: guter Zustand - Unter
bo den: guter Zustand – laut Aus sage des Besit zers tro cken, sau ber und augen schein lich ohne Rost - Bitte sehen Sie sich die Foto
ga le rie und Videos an, um wei tere Ein bli cke in den Fahr zeug zu stand zu erhal ten.
Bekannte Mängel:
- Es sind keine Män
gel bekannt - Bitte sehen Sie sich die Foto
ga le rie und Videos an, um wei tere Ein bli cke in den Fahr zeug zu stand zu erhal ten.
Zusammenfassung:
Zum Ver
Fahrzeugvideos
Kickdown Check
- Kickdown Fotograf war vor Ort
- Video vom Fahrzeug vorhanden
- Hauptuntersuchung
- Aktueller Service durchgeführt



Kommentare dieser vergangenen Auktion
Hi TomTom1 gibt es von diesem Wagen auch Bilder vom Boden?
Servus "gumue", bezüglich der Bilder muss ich ans kickdown team verweisen, da dort die Unterlagen vom Verkäufer und Ortstermin vorhanden sind!! Sorry LG Tom
Technik: Eine markante äußere Änderung: Statt mit seitlichen Winkern wird der Fahrtrichtungswechsel nun mit Blinkern auf den vorderen Kotflügeln angezeigt. Der Motor erstarkt wie bei der Käfer Limousine auf 34 PS. Änderungen am Motor, der mit dem allgemeinen Leistungszuwachs der Automobile Schritt hielt: Nachdem die Leistung 1954 auf 30 PS (22 kW) erhöht wurde, war der Export-Käfer ab 1960 mit einem neuen 34-PS-Motor (25 kW) mit 1200 cm³ Hubraum ausgerüstet, der einen etwas größeren Zylinderabstand bekam, wie ihn auch die kommenden Typ-3-Autos für 1500 und 1600 cm³ benötigen würden. Der Standard behielt den 30-PS-Motor (22 kW). 1962 ersetzte VW die alte Kastenheizung, die bei Motorundichtigkeiten Abgase in den Innenraum leiten konnte und deren Wirkung nach einem Kaltstart erst verzögert einsetzte, weil die Kühlluftzufuhr während des Warmlaufens durch einen Drosselring am Gebläserad verringert wurde. Die neue Heizung hatte eigene Zuluftschläuche, die direkt hinter dem Gebläse saßen; der Drosselring war durch Klappen im Gebläsekasten ersetzt worden. Neue gusseiserne Heizungswärmetauscher, die sogenannten Heizbirnen, übertrugen im Gegenstrom Wärme von den Abgasen der beiden vorderen Zylinder auf die Heizungsluft – eine Vorschriftenänderung hatte VW hierzu gezwungen. Der Standard erhielt anstelle der bisherigen Seilzugbremse eine Hydraulikbremsanlage. Auf Wunsch wurde ab Modelljahr 1965/66 eine automatische, elektro-pneumatisch gesteuerte Kupplung von Fichtel & Sachs, der Saxomat eingebaut. Das Getriebe entsprach dabei aber noch der herkömmlichen 4-Gang-Schaltung mit Mittelschalthebel. Die Saxomat-Kupplung wurde bei leichtem Druck auf den Schalthebel über einen elektrischen Schalter betätigt. Sobald der Stromkreis geschlossen wurde, löste ein elektromagnetisches Steuerventil im Motorraum den Auskuppelprozess aus, indem es einen Servomotor über eine Unterdruckleitung zuschaltete. Der vom Ansaugtrakt des Motors erzeugte Unterdruck betätigte dabei über die Unterdruckmembrane des Servomotors den Kupplungshebel am Getriebe. 1966 kam der VW 1500 als Käfer mit dem Busmotor, Vierloch-Radbefestigung und Scheibenbremsen vorn. Die stärkeren Modelle bekamen eine Ausgleichsfeder an der Hinterachse, um das Übersteuern zu verringern. Ab 1967 war der VW 1500 mit halbautomatischem Getriebe und hinterer Schräglenkerachse lieferbar, dem 1968 der VW 1300 Automatic folgte. Ab Mitte 1967 (Modelljahr 1968) hatten die Volkswagen (außer dem VW 1200) eine Bordspannung von 12 Volt. LG Tom