Lotus Elite (1960)
Lotus Elite (1960), sehr selten, komplett neu lackiert, 25.000 € investiert, Gutachten Note 1-
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Zum Ver
Highlights:
- Sehr sel
te ner Lotus Elite - es wur den nur etwa 1.000 Elite gebaut - Aktu
el les Gut ach ten (05/2025) mit der Note 1- vor han den - Umfas
sende Inves ti tio nen von rund 25.000 € mit Rech nungs nach weis - Kom
plett neu lackiert in 2024 - Ver
ga ser über holt in 2025 - Sehr guter Gesamt
zu stand von Karos se rie und Innen raum
Allgemeines zum Fahrzeug
- Bau
jahr: 1960 - Erst
zu las sung: Deutsch land, 07/1960 - Stand
ort: 21224 Rosen gar ten, Deutsch land - Anzahl an Fahr
zeug hal tern: unbe kannt - Unfall
frei im jet zi gen Besitz - Zuge
las sen - H-Kenn
zei chen - TÜV bis 06/26
- Sofort fahr
be reit
Modellgeschichte
Der Lotus Elite, erst
Fakten
Exterieur & Interieur:
- Außen
farbe: Grau - Innen
raum: schwarze Leder aus stat tung - Nach
la ckie rung: Ja, kom plett neu lackiert in 2024
Motor und Getriebe:
- 1,2-Liter-Vier
zy lin der-Motor mit 67 PS (49 kW) - Manu
el les Schalt ge triebe - Letz
ter Ser vice: 05/2025
Laufleistung:
- Lauf
leis tung: 80.438 mi (abge le sen) - Lauf
leis tung nach voll zieh bar: nein - Kein Scheck
heft vor han den
Dokumentation:
- Deut
sche Fahr zeug pa piere - Rech
nun gen über Inves ti tio nen in Höhe von ca. 25.000 € - Wert
gut ach ten (05/2025; Note 1-)
Reifen, Bremsen, Karosserie & Unterboden
- Rei
fen: neu wer tig (90-100%) - Brem
sen: neu wer tig (90-100%) - Karos
se rie: sehr guter Zustand, neu lackiert - Unter
bo den sehr guter Zustand, restau riert
- Bitte sehen Sie sich die Foto
ga le rie und Videos an, um wei tere Ein bli cke in den Fahr zeug zu stand zu erhal ten.
Bekannte Mängel
- Es han
delt sich um ein äußerst gut erhal te nes Fahr zeug. Es sind keine Män gel bekannt - Bitte sehen Sie sich die Foto
ga le rie und Videos an, um wei tere Ein bli cke in den Fahr zeug zu stand zu erhal ten.
Zusammenfassung
Zum Ver
Fahrzeugvideos
Kickdown Check
- Gutachten vorhanden
- Kickdown Fotograf war vor Ort
- Video vom Fahrzeug vorhanden
- Hauptuntersuchung
- Aktueller Service durchgeführt

Kommentare dieser vergangenen Auktion
Der Lotus wurde in UK gebaut und nach Deutschland importiert, daher der Rechtslenker. Bei dem Motor handelt es sich um einen Ford Motor der von Lotus verbaut wurde, weil keine eigenen Motoren zu der Zeit entwickelt wurden.Also Originalzustand. Ursprüngliche war die Lackierung rot. Daher Zustandsnote 1- und nicht 1. Der Wagen ist in insgesamt in einem sehr guten Zustand.
Hallo, das Fahrzeug ist kein DE Modell, weil es Rechtslenkung hat. Der Wagen hat einen falschen Motor, den es nie von Lotus aus gegeben hat. Welches Getriebe verbaut ist, lässt sich nicht aus den Bildern ersehen. Aber Zustand 1 ist damit nicht gegeben. Wieso hat das Fzg ein H-Kennzeichen? MfG, R. Krey
Technik: Der erste Lotus Elite, der Typ 14, war ein sehr leichtes, zweisitziges Coupé. Es wurde 1957 auf der London Motor Car Show vorgestellt und von 1957 bis 1963 hergestellt. Der Elite ist nach dem Berkeley Sports von 1956 das zweite serienmäßige Automobil mit einer selbsttragenden Karosserie aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Die mit einem Luftwiderstandsbeiwert von 0,29 recht strömungsgünstige Karosserie wurde von Peter Kirwan-Taylor und Frank Costin entworfen. Sie ist aus drei Schalen aufgebaut. Zwei davon bilden die Außenhaut und die dritte den Motor- und den Innenraum. Material der Kunststoffmatrix war das damals neue Epoxidharz und die Karosseriebauteile wurden aus Glasfasermatten und Harz von Hand laminiert. Ein einlaminierter Stahlrahmen zog sich um die Windschutzscheibe und verstärkte die A-Säule, trug die Türscharniere und seine unteren Enden dienten als Wagenheberaufnahme. Auch der Motor und Vorderradaufhängung saßen an einem einlaminierten Hilfsrahmen. Die Karosserie gilt als anfällig für Brüche an den Krafteinleitungspunkten und das Nachfolgermodell Elan bekam einen, wenn auch leichten (34 kg) Zentralrohrrahmen aus Stahlblech. Der Motorraum des Lotus Typ 14 Als er 1957 auf der London Motor Show vorgestellt wurde, war der Elite der einzige in England hergestellte Sportwagen mit obenliegender Nockenwelle. Der Hersteller Coventry Climax lieferte den Motor vom Typ FWE, der aus dem Motor einer tragbaren Feuerwehrpumpe (Typ FW für „feather weight“-Federgewicht) entwickelt worden war. Gehäuse und Zylinderkopf waren aus Aluminium und daher sehr leicht. Der kurzhubige (67 mm/76 mm) Vierzylinder-Reihenmotor mit einem Hubraum von 1216 cm³ hat trockene Laufbuchsen, drei Kurbelwellenlager und zwei parallel hängende, mit Tassenstößeln betätigte Ventile pro Zylinder. Die geschmiedete Kurbelwelle treibt über ein geradeverzahntes Stirnradpaar mit halber Drehzahl eine Zwischenwelle, die die Kraft über eine Kette auf die Nockenwelle und über einen Schraubenrädertrieb auf die Verteilerwelle mit der Ölpumpe weitergibt. Ein- und Auslass liegen auf der gleichen Seite des Zylinderkopfes, die Brennräume sind keilförmig. Mit einer Verdichtung von 8,5:1 leistet er 55 kW (75 bhp) bei 6100/min. Über die gesamte Bauzeit hinweg wurde nur dieser Motor angeboten, es gab aber verschiedene Tuningstufen mit bis zu 77 kW. LG Tom