Mercedes Benz 230 GE Steyr‑Puch (1994)
Mercedes-Benz 230 GE Steyr-Puch (1994), extensively restored, special equipment, only 2,872 km
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Start sellingMercedes Benz 230 GE Steyr‑Puch (1994)
A 1994 Mer
Highlights
- H license plate
- Exten
sive restora tion - Designo gen
uine leather inte rior in nut brown - LED head
lights, pro tec tive grille, fender exten sions - 5x Mer
cedes alloy wheels with BF Goodrich tires - Garage vehi
cle - Val
u a tion report avail able (grade 3)
General information about the vehicle
- Year of man
u fac ture: 1994 - First reg
is tra tion: Switzer land - Loca
tion: DE-73732 Esslin gen am Neckar - Num
ber of vehi cle own ers: 3 - Acci
dent-free: Acci dent-free under cur rent own er ship - TĂśV until 07/2026
- Reg
is tered - H license plate
Model history
The Mer
Facts
Exterior & Interior
- Exte
rior color: Matt anthracite (code 172) - Repaint: Com
pletely repainted (accord ing to the owner) - Inte
rior: Designo gen uine leather in nut brown – very good con di tion (as new, clean and well main tained) - Leather uphol
stery: Steer ing wheel, sun visors, gearshift gate, speedome ter con sole, pas sen ger grab han dle, dri ver's door with leather pocket - Quilted seat cen
ter - Con
vert ible top: Son nen land Clas sic brown (code 103) - LED head
lights with day time run ning lights - Pro
tec tive grille on front head lights, turn sig nals, and tail lights - Car
pet with pip ing - 6 seats: 2 in front, 4 across the rear with head
rests and auto matic two-point seat belts - Fold-out rear step
- 5 orig
i nal Mer cedes-Benz alloy wheels with BF Goodrich 16" AT - 22 mm wheel spac
ers - Spare wheel mounted
- Trailer cou
pling (AHK) with 3.5 t tow ing capac ity - 12V and 24V power out
lets - Fender exten
sions - Door sill plates on left and right
- Front pro
tec tion bar - Large exte
rior mir rors on both sides - Radio with Blue
tooth func tion - 12V power out
let for mobile devices - Lock
able stor age com part ments and fuel cap - Engine: 2.3-liter four-cylin
der gaso line engine with 116 hp - Trans
mis sion: Auto matic - Last ser
vice: Sum mer 2024 - Replace
ment engine: Unknown - 2,872 km (as read)
- Mileage par
tially ver i fi able - Ger
man reg is tra tion cer tifi cate - TĂśV doc
u ments - No ser
vice his tory avail able - Val
u a tion report avail able (grade 3) - Addi
tional doc u ments: On-board lit er a ture, tool bag - Tires: BF Goodrich AT - Con
di tion: New - Body
work: Very good con di tion (accord ing to owner, no defects) - Under
body: Very good con di tion (accord ing to owner, no defects) - No defects known
Special equipment
Engine and transmission
Mileage
Documentation
Tires, brakes, bodywork & underbody
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Known defects
Please view the photo gallery to get a com
Summary
A very well-main
Vehicle videos
Kickdown check
- Kickdown photographer was on site
- Video of the vehicle available
- Main inspection
- Low milage



Comments of this past auction
Guten Tag, ein super Fahrzeug! Einen ähnlichen GE230 besitze ich bereits. Ich bin sehr auch an diesem interssiert. Ich kenne im Grunde die Antwort, aber nur wer fragt, bekommt Antworten. Auto gegen Uhr? https://www.chrono24.de/audemarspiguet/royal-oak--id36965453.htm Beste Grüße, Daniel Hansen
Lieber Daniel Hansen, es freut mich, dass Sie auch ein G Liebhaber sind. Wie sie bereits vermutet haben, ein Tausch kommt fĂĽr mich leider nicht in Frage. Besten Dank fĂĽr das Angebot!
Technik: Die G-Klasse gilt als eines der geländegängigsten alltagstauglichen Autos, trotz der im Konkurrenzvergleich eher geringen Achsverschränkung, vor allem im Vergleich zum Land Rover Defender. Die geringere Achsverschränkung kann aber durch drei Differentialsperren ausgeglichen werden. Beim G liegt der Kippwinkel bei etwa 38 Grad. Sicher fahrbar sind bei gutem Untergrund 35 Grad, statisch kippt das Auto bei 40 Grad, wobei es hier auf Bereifung, den Schwerpunkt, Zuladung und Dachlast ankommt. Daimler-Benz und der österreichische Hersteller Steyr-Daimler-Puch (jetzt Magna Steyr) vereinbarten 1972 die gemeinsame Entwicklung eines Geländewagens. Dies geschah auf Drängen des iranischen Herrschers Mohammad Reza Pahlavi, der im Besitz von bis zu 18 % der Daimler-Benz-Aktien war. Der Wagen war im Iran für Grenzpatrouillen sowie als Jagdwagen vorgesehen. Anfangs hoffte man auf die Bundeswehr als zusätzlichen Abnehmer. Einige der zur Verfügung gestellten Modelle fanden dort große Resonanz, letztendlich fiel aber aus Kostengründen die Wahl auf den VW Iltis. 1975 wurde die Serienproduktion beschlossen und als Fertigungsstandort Graz gewählt, wo der Großteil der Entwicklungsarbeit geleistet wurde. Dort wird die G-Klasse bis heute mit einem erheblichen Anteil an manueller Arbeit hergestellt. Neben der Produktion ist seit 1992 die Weiterentwicklung der G-Klasse in Graz beheimatet. Anforderungen für den Geländewagen waren in erster Linie Geländetauglichkeit, auch unter erschwerten Bedingungen, Zugkraft und Langlebigkeit. Entsprechend ist das G-Modell ausgelegt. Die Basis des Fahrzeugs bildet ein Kastenrahmen aus geschlossenen Längsprofilen und Quertraversen. Die Achsen sind starr, im Gelände nützlich sind die langen Federwege und die große Bodenfreiheit sowie zuschaltbare Differentialsperren. Im Gelände zeigte die G-Klasse gute Leistungen, so dass das Auto bis heute nicht nur von Offroad-Freunden, Jägern und Reitern gekauft wird. Verschiedene Streitkräfte, Feuerwehren, Katastrophenschutz und die UNO nutzen die Wolf genannte Militärversion des G-Modells. LG Tom
Lieber Tom, ganz lieben Dank fĂĽr die vielen wertvollen Informationen. Alles Gute Dir!