Volkswagen T1 Bulli (1974)
Volkswagen T1 Bulli (1974), import from Brazil, new TÜV, completely overhauled
Overview
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Start sellingVolkswagen T1 Bulli (1974)
Highlights and general information
A 1974 VW T1 Bulli is for sale in red and white with a white inte
Highlights
- In Ger
many since 2017, imported from Brazil - Tech
ni cal over haul after import - Cer
tifi cate from 2022 with a grade of 3 - TÜV will be renewed upon sale
General information about the vehicle:
- Year of man
u fac ture: 1974 - First reg
is tra tion: Brazil, 1974 - Loca
tion: 38126 Braun schweig, Ger many - Num
ber of pre vi ous own ers: 1 (in Ger many) - Acci
dent-free in cur rent own er ship - H license plate
- TÜV will be renewed upon sale
Model history
The VW T1 – known as the "Bulli" – is one of the most iconic small vans of the 20th cen
Facts
Exterior & interior:
- Exte
rior color: Red/white - Inte
rior: White - Repaint: Accord
ing to the owner, par tially repainted
Engine and transmission:
- 1.5-litre four-cylin
der boxer engine with 44 hp - Man
ual trans mis sion - Last ser
vice: 2022
Mileage:
- 2,693 km (read)
- Trace
able: par tially
Documentation
- Ger
man vehi cle doc u ments - TÜV report (09/2022: no defects found)
- Expert opin
ion (2022, grade 3) - No ser
vice his tory avail able
Tires, bodywork & underbody:
- Tires: good tread
- Body: good con
di tion with minor age-related signs of wear - Under
body: good con di tion with no rust per fo ra tions
Please view the photo gallery and videos for fur
Known defects:
- Vehi
cle has not been dri ven for a long time - Engine starts, but no fur
ther infor ma tion on run ning per for mance - Accord
ing to the owner, the vehi cle was stored in a dry and frost-free loca tion
Please view the photo gallery and videos for fur
Summary
A 1974 VW T1 Bulli in clas
Vehicle videos
Kickdown check
- Expert report available
- Kickdown photographer was on site
- Video of the vehicle available
- Main inspection



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Liebe Bieter, es gibt spannende Neuigkeiten: Der Mindestpreis dieses schönen VW T1 wurde soeben aufgehoben. Somit hat ab jetzt jedes neue Gebot die Chance, den Zuschlag zu erhalten! Wir wünschen viel Spaß beim Bieten!
Technik: Nach dem Treffen teilte Radclyffe Hirst mit, dass es wegen der fehlenden Produktionskapazitäten nicht zu einem Transporter auf Käfer-Basis kommen werde. Hirst, der einen Markt für kleine Transporter in Deutschland sah, stellte Pon eine Weiterentwicklung des Konzepts in Aussicht, wenn sich die Lage in Wolfsburg verbessere. Heinrich Nordhoff wurde Anfang Januar 1948 neuer Generaldirektor des Volkswagenwerkes. Er beauftragte den neuen Entwicklungsleiter Alfred Haesner im Herbst 1948 mit der Entwicklung eines Prototyps nach Pons Konzept. Haesner schuf zwei Entwürfe, einen mit flacher und einen mit gewölbter Front. Nordhoff entschied sich für die gewölbte Form. In ersten Windkanaltests erreichte das Maßstabsmodell des Transporters einen cw-Wert von 0,75. Ein neuer, stromlinienförmigerer Entwurf erreichte einen cw-Wert von 0,45, also etwas weniger als der Käfer (0,48). Der Benzinverbrauch bei 70 km/h konnte dadurch um 2 Liter/100 km gesenkt werden. LG Tom Der erste Prototyp war am 11. März 1949 betriebsbereit. Bei ausschließlich nachts durchgeführten Tests stellte sich nach einem Monat heraus, dass das Chassis des Käfers nicht für die höhere Belastung des Transporters geeignet war. Trotz des Misserfolgs und der anfänglichen Ratlosigkeit der Ingenieure bestand Nordhoff auf dem Produktionsbeginn Ende 1949. Die Entwickler konstruierten für den zweiten Prototyp eine neue Bodengruppe mit zwei Längsträgern statt des Zentralrohrs. Die Kurbellenkerachse vorn ist an den Stoßdämpferaufnahmen mit den nach oben gekröpften Längsträgern verschraubt. Auch der Motor des Käfers zeigte sich nicht den Anforderungen gewachsen. Die mit der Weiterentwicklung beauftragte Porsche KG veränderte für eine bessere Beschleunigung die Getriebeübersetzung, begrenzte dadurch aber die Höchstgeschwindigkeit auf 80 km/h. Der neue Prototyp bewährte sich in den Tests. Die Hinterachse mit den radseitigen Vorgelegen entspricht der des VW Typ 82 „Kübelwagen“.